Über die Künstlerin
Manchmal führt uns das Leben nicht auf direktem Weg an unser Ziel.
Es gibt Dinge, die begleiten uns ein Leben lang, auch wenn wir ihre Bedeutung erst viel später erkennen. Bei mir sind es Muster, Farben und Formen sowie die Freude am handwerklichen Gestalten. Schon früh liebte ich es, etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen. Eigentlich wollte ich Schneiderin werden. Weil mir die Eltern und Bekannte davon abrieten, absolvierte ich stattdessen eine Ausbildung zur Kirchenmalerin, die ich 1996 als Jahrgangsbeste abschloss.
Ganz besonders faszinieren mich radialsymmetrische Formen und Muster. Sie begegnen uns überall: in der Natur, in alten Kulturen, in der Architektur und in der Kunst. Sie schaffen Ordnung und Harmonie und lassen gleichzeitig Raum für Individualität. Vielleicht liegt genau darin ihre besondere Wirkung. Jedes meiner Stoffdesigns wird von mir selbst entwickelt. Entweder aus meinen handgezeichneten, colorierten Mandalas in digitaler Weiterbearbeitung oder aus Bleistiftzeichnungen, die ich am Zeichentablett in Muster verwandle und so direkt meine Druckdatei erhalte.
Was mich dabei antreibt, ist mehr als die Freude am Gestalten. Ich bewundere immer schon Menschen, die den Mut haben, ihren eigenen Stil zu leben und aufzufallen. Menschen, die sich nicht danach richten, was gerade „in“ ist oder erwartet wird. Menschen, die tragen, womit sie ihre Lebensfreude, ihre Persönlichkeit ausdrücken und einfach machen. Für genau diese Menschen und für alle jene, die auf dem Weg dorthin sind – mich selbst eingeschlossen - entstehen meine Arbeiten. Nicht als Produkt, das von der Modeindustrie vermarktet wird, sondern als kleine tragbare Kunstwerke, die Persönlichkeit und Lebensfreude sichtbar machen dürfen.
Heute weiß ich, dass dieser Weg zwar ein Umweg, aber kein Irrweg war.
Als Kirchenmalerin lernte ich, genau hinzusehen: auf Formen, Proportionen, Farben und ihre Wirkung. Ich lernte handwerkliche Sorgfalt und die Geduld, die es braucht, um etwas Besonderes entstehen zu lassen. Fähigkeiten, die bis heute jede meiner Arbeiten prägen. Viele Jahre später fanden verschiedene Leidenschaften zusammen: Die Liebe zu geometrischen Mustern. Das Entwerfen eigener Stoffdesigns. Die Freude am Nähen. Und die Begeisterung für handwerkliche Qualität. So entstehen heute meine Hüte – von der ersten Idee über das Musterdesign bis zum fertigen Unikat.Ganz besonders faszinieren mich radialsymmetrische Formen und Muster. Sie begegnen uns überall: in der Natur, in alten Kulturen, in der Architektur und in der Kunst. Sie schaffen Ordnung und Harmonie und lassen gleichzeitig Raum für Individualität. Vielleicht liegt genau darin ihre besondere Wirkung. Jedes meiner Stoffdesigns wird von mir selbst entwickelt. Entweder aus meinen handgezeichneten, colorierten Mandalas in digitaler Weiterbearbeitung oder aus Bleistiftzeichnungen, die ich am Zeichentablett in Muster verwandle und so direkt meine Druckdatei erhalte.
Was mich dabei antreibt, ist mehr als die Freude am Gestalten. Ich bewundere immer schon Menschen, die den Mut haben, ihren eigenen Stil zu leben und aufzufallen. Menschen, die sich nicht danach richten, was gerade „in“ ist oder erwartet wird. Menschen, die tragen, womit sie ihre Lebensfreude, ihre Persönlichkeit ausdrücken und einfach machen. Für genau diese Menschen und für alle jene, die auf dem Weg dorthin sind – mich selbst eingeschlossen - entstehen meine Arbeiten. Nicht als Produkt, das von der Modeindustrie vermarktet wird, sondern als kleine tragbare Kunstwerke, die Persönlichkeit und Lebensfreude sichtbar machen dürfen.

